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ExistenzFest

Hermann Nitsch – Biografie (Auswahl)

1938 geboren in Wien
1957 Idee des o.m. theaters
1961 Malaktionen und Ausstellungstätigkeit
1962 Die Blutorgel (gemeinsam mit Adolf Frohner und Otto Muehl), 1. Aktion
1963 Fest des psycho-physischen Naturalismus (mit Otto Muehl)
1966 Teilnahme am Destruction in Art Symposium, London
1968 Einladung zur Durchführung von Aktionen in den USA / ab 1969 zahlreiche Aktionen, Ausstellungen und Konzerte im In- und Ausland
1970 32. Aktion (7. Abreaktionsspiel), Aktionsraum 1, München
1971 Kauf von Schloss Prinzendorf
1972 Teilnahme an der documenta 5, Kassel
1974 50. Aktion (24 Stunden), Prinzendorf
1982 Teilnahme an der documenta 7, Kassel
1984 80. Aktion (72 Stunden), Prinzendorf
1987 20. Malaktion in der Wiener Secession / Retrospektive in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München
1995 Beginn der Inszenierungstätigkeit mit Regie und Ausstattung von Jules Massenets Hérodiade an der Wiener Staatsoper
1998 erstmals Durchführung des 6-Tage Spiels in und um Schloss Prinzendorf
Ausstellung Out of Actions (Beteiligung), Los Angeles, Wien, Barcelona, Tokyo
2005 Aufführung einer Adaption des o.m. theaters am Burgtheater Wien
2007 Eröffnung des Nitsch Museums in Mistelbach
2008 Eröffnung des Museo Nitsch / Fondazione Morra, Neapel
2011 Inszenierung von Olivier Messiaens »Saint François d’Assise« an der Bayerischen Staatsoper

Werke von Hermann Nitsch befinden sich u. a. in folgenden Museen und Sammlungen:
Albertina, Wien / mumok, Wien / Österreichische Galerie Belvedere, Wien / Walker Art Center, Minneapolis / Busch-Reisinger Museum, Harvard University, Cambridge / Tate Gallery, London / Centre Pompidou, Paris / Stedelijk Museum, Amsterdam / Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf / Museum Ludwig, Köln / Nationalgalerie, Berlin / Lenbachhaus, München / Museum Brandhorst, München / Staatsgalerie Stuttgart / MoMA, New York / Guggenheim Museum, New York / Metropolitan Museum, New York etc.