Start > Jubiläum 150. Geburtstag Franz von Stucks

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Ein Sommertag in der Villa Stuck mit ...

Eine Bildergeschichte von Kera Till in sieben Episoden anlässlich des 150. Geburtstags von Franz von Stuck

Im Juli 2013 veröffentlicht das Museum Villa Stuck unter dem Titel »Ein Sommertag in der Villa Stuck...« eine Bildergeschichte der Münchner Illustratorin Kera Till. Sieben Motive hat Kera Till für den Blog des Museums Villa Stuck gezeichnet, vom Frühstück im Garten über einen Einblick in das Alte Atelier Franz von Stucks bis zum großen Kostümfest und einem Konzert im Musiksalon. Die Geschichte erzählt das (Familien-)Leben eines modernen Künstlerfürsten, der
auch einmal mit dem Cabrio noch schnell Richtung Maximilianstraße fährt, um ein Geschenk für seine Frau Mary zu kaufen.
Regelmäßig wird in den Sommerwochen eine Zeichnung von Kera Till auf dem Blog des Museums präsentiert. Die Bildergeschichte der Münchner Illustratorin ist die erste exklusiv für das Blog produzierte Edition. Mit den privaten Momenten aus dem Leben der Familie Stuck greift die Künstlerin das Konzept des Blogs auf. In dem digitalen Tagebuch des Museums Villa Stuck geht es nicht nur um Kulturvermittlung, sondern auch darum, Eindrücke aus dem Alltag in der Künstlervilla zu vermitteln und den Freunden des Museums durch Blog-Postings Innenansichten auf das Geschehen hinter den Mauern an der Prinzregentenstraße zu gewähren.

Der Villa-Stuck-Blog wird seit 2010 vom Team des Münchner text:bau Verlags konzeptionell betreut und in Kooperation mit dem München-Blog mucbook.de in textlich, fotografisch und multimedial begleitet.

Kera Till wurde 1981 in München geboren, studierte Politikwissenschaften, und ist seit einigen Jahren hauptberuflich Illustratorin. Sie lebt zwischen Paris und München, gestaltet T-Shirts, Schachteln, Tüten, Artikel, Bücher, Schaufenstereinrichtungen – und arbeitet für namhafte internationale Kunden wie Ladurée, Vogue, Glamour, Elle, Tatler und Hermès, aber auch für traditionsreiche Münchner Häuser wie Ludwig Beck und Dallmayr.

Über ihre Arbeit sagt Kera Till: »Ich zeichne, seit ich denken kann. Ich mag das Unerwartete, aber auch das Einfache: Denn mehr als einen Stift, ein Blatt Papier und etwas Fantasie braucht man nicht.« Inspiration findet sie in Paris und in der Arbeit von anderen Künstlerinnen und Künstlern: »Ich liebe Elisabeth Peyton und Louise Bourgeois. Aber ich habe unterschiedliche Phasen: Zurzeit google ich ständig Fotos von David Bailey. Ich mag die graphische Komposition seiner Modefotos, die mich für Illustrationen sehr inspirieren. Und nicht zu vergessen ist Fornasetti. Ich liebe seine Kunst!«

www.villastuck-blog.de