Die Ausstellung "MATER" von Gonzalo Borondo verwandelt die monumentalen Räume des Neuen Ateliers im Museum Villa Stuck in eine immersive Inszenierung zwischen Mythos, Spiritualität und Sinnestäuschung. Ausgehend von der Idee der Transformation durch die Kunst verbindet Borondo Malerei, Installation, Klang, Licht und mechanische Objekte zu einem genreübergreifenden Gesamtkunstwerk in Zusammenarbeit mit der Dichterin Ángela Segovia und dem Musiker Niño de Elche. Inspiriert von Märchen, religiöser Ikonografie und antiken Erzählungen entfaltet sich die Ausstellung wie eine monumentale Oper zwischen Traum und Wirklichkeit.