Im Philosophischen Foyer behandeln wir normalerweise Begriffe, die in der Alltagssprache eine wichtige Rolle spielen, in der akademischen Philosophie aber noch wenig Aufmerksamkeit bekommen (Spießer, Genervtsein, Überforderung).
Dieses Mal machen wir es andersherum: Wir nehmen uns einen Begriff vor, der in der Philosophie eine lange Tradition hat, in der Alltagssprache aber praktisch nicht mehr vorkommt: Erhabenheit! Wir wollen gemeinsam erkunden, ob wir mit diesem Begriff heutzutage noch etwas anfangen können. Kennen wir Momente der Erhabenheit? Gibt es Dinge oder Situationen, die wir erhaben finden? Mit welchen Ausdrücken würden wir sie heute bezeichnen?
In gewohnt lockerer Atmosphäre wollen wir über diese und andere Fragen diskutieren. Und wer weiß, vielleicht erleben wir dabei erhabene Momente!
