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Über Maya Schweizer

Maya Schweizer, geboren in Paris, studierte Kunst und Kunstgeschichte in Aix-en-Provence, an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und an der Universität der Künste Berlin, wo sie 2007 ihr Meisterschülerinnenstudium bei Lothar Baumgarten abschloss. Schweizer arbeitet mit unterschiedlichen Medien, richtet dabei ihren Fokus insbesondere auf Kurzfilme.

Sie hatte zahlreiche Einzelausstellungen (u.a. Westfälischer Kunstverein Münster, Frankfurter Kunstverein, Kunsthalle Baden-Baden, Irish Museum of Modern Art, Dublin, Kunstverein Leipzig) und zeigte ihre Arbeiten in Gruppenausstellungen und bei Biennalen (u.a. Berlin Biennale, 2006, Centre Georges Pompidou, 2007, The Elizabeth Foundation for the Arts, New York, 2013, Kunsthaus Dresden, 2016, Anren Biennale 2017, China).

Ihre Videos wurden bereits für zahlreiche Festivals und Veranstaltungen ausgewählt, darunter die 67. Berlinale (2016), das Vancouver International Film Festival (2017, 2019) und die 65. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen (2019), wo L’étoile de mer mit dem e-flux-Preis ausgezeichnet wurde. Neben mehreren Stipendien, Projektförderungen und Residencies erhielt sie ein Stipendium der Villa Aurora, Los Angeles, (2008) und ein Arbeitsstipendium vom Berliner Senat (2019).

Bislang erschienen drei Monographien zum ihrem Werk: Where Ivy Cracks The Wall (Naima, Paris / Berlin 2019), Lieux de Mémoire and Desire (Archive Books, Berlin 2015) und Maya Schweizer – The Same Story Elsewhere / Die selbe Geschichte an einem anderen Ort (Spector Books, Leipzig 2010). Schweizer arbeitet in Deutschland und Frankreich.